Beiträge von TourianTourist

    Die Jungs Gameswelt.de haben ein Video-Interview veröffentlicht, welches sie am Montag mit Eiji Aonuma in Frankfurt geführt hatten. Während der Großteil des Interviews bereits bekannte Erkenntnisse durchgeht, erfahren wir am Ende noch, dass Eiji Aonuma eigentlich für New York und Frankfurt eine Ankündigung zum kommenden Zelda-Spiel für die Wii U plante.

    Leider hat ihm dazu die Zeit gefehlt, weil er die Präsentation zu A Link Between Worlds ausarbeiten musste, und stand daher mit leeren Händen da, was "Zelda U" betrifft. Aber sobald er wieder in seinem Büro ist, will er sich hinsetzen und eine erste Ankündigung zum Spiel ausarbeiten. D.h. dass wir vielleicht schon in naher Zukunft erste Informationen zum Spiel geliefert bekommen könnten.

    Auch konnten wir erfahren, dass es sich beim zweiten Spieldurchgang in A Link Between Worlds nicht um einen bloßen "Heldenmodus" handelt. Wir haben den entsprechenden News-Artikel mit einem Update versehen und sind gespannt, hier mehr zu erfahren.

    Quelle: [URL=http://www.gameswelt.tv/insert-coin/sendung-189,36802]Gameswelt.tv[/URL]

    Nintendo hat auf ihrem Presseserver über 60 neue Artworkstücke zu The Legend of Zelda: A Link Between Worlds veröffentlicht, darunter Icons von dem Großteil der Items, aber auch diverse Texturen und Bilderrahmen. Auch haben wir ein paar frühere Motive in höherer Auflösung, ideal für euren Desktophintergrund. Wo könnt ihr all diese Bilder finden? Natürlich in unserer Galerie!


    Gehe zu: ZeldaEurope Galerie

    Übrigens kann man hier eine Art Schaufel als Gegenstand erblicken, der bislang noch nicht zu sehen war.

    Zitat

    Original von Gizmo
    Danke für die News TT! =)

    Ich frage mich ob irgendwer den Schrittzähler auf die vorgesene Weise verwendet. Shake it, shake it, baby! würde Regina Spektor wahrscheinlich dazu sagen.


    Ich hatte extra 300 Münzen zusammengeschüttelt, nur um dann zu erfahren, dass man die im Spiel wohl nur für Hinweise braucht, die ich eh nicht lesen will... xD

    Aber mal gucken, ob es hier noch nicht etwas anderes gibt. Die StreetPass-Sache lässt vermuten, dass es auch wieder etwas zum Tauschen gibt wie bei den Nintendo DS-Zeldas.

    Zitat

    Ich wage mal zu behaupten dass die schweren Dungeons in der Schattenwelt spielen.


    Das dürfte wahrscheinlich sein.

    Spoiler anzeigen

    Wir wissen bereits, dass wir in Hyrule wieder die drei Amulette sammeln müssen. Dafür gibt es Heras Turm, den Wind-Dungeon am Hyliasee und höchstwahrscheinlich den Wüstenpalast.

    Dann müssen auch wieder die sieben hübschen Mädels gerettet werden, wie auch schon in ALttP. Diese dürften dann in Lorule versteckt sein in den altbekannten Schattenwelt-Dungeons.

    Übrigens scheint es so, dass A Link Between Worlds sogar mehr Dungeons haben wird als A Link to the Past (oder zumindest gleich viele) und damit erstmals seit dem SNES-Klassiker einen Rekord aufstellt.


    Zitat

    Ich hab noch eine Frage: Ist diese/r Yuga nun eine Frau oder ein Kerl? Man weißes seit dem SS Bösewicht einfach nicht mehr...


    Er wurde in der offiziellen Fragerunde mit "er" referenziert, also ist es wohl ein Mann.

    Find ich bisschen schade, da ich mich darüber gefreut hatte, erstmals seit Oracle of Ages auch mal wieder einen weiblichen Antagonisten zu haben.

    Ein paar neue Infos zu The Legend of Zelda: A Link Between Worlds haben wir noch parat, alle ohne größeren Zusammenhang. Diese drehen sich um eventuelle StreetPass-Funktionalitäten, dem Einsatz von Spielmünzen und die Unterteilung der Verliese. Auch erfahren wir ein wenig mehr über Yuga und das dunkle Triforce.

    • Das Spiel unterstützt laut dem eShop StreetPass - wie genau das aussehen wird, wissen wir noch nicht.
    • Die Hinweisgeister, die man nur mit der Hinweisbrille sehen kann, verlangen die Spielmünzen des Nintendo 3DS, die man durch den systeminternen Schrittzähler bekommt. Eine Münze bekommt man für 100 Schritte und ein Hinweis kostet eine Münze
    • Die Dungeons sind in zwei Hälften geteilt. Die ersten Dungeons sind einfacher und bringen dem Spieler die Basics bei. Die späteren Dungeon sind dann schwerer und voller Hindernisse. In beiden Hälften lässt sich die Reihenfolge der Dungeons frei wählen.

    Neue Details zur Story:

    Spoiler anzeigen
    • Yuga ist wohl kein Gerudo, sondern wurde nur vom Design durch frühere Zelda-Spiele inspiriert.
    • Lorule hat sein eigenes dunkles Triforce, welches auch das Logo des Spiels ziert. Dieses funktioniert anders als das bekannte Triforce, was im direkten Zusammenhang damit steht, was mit Lorule passiert ist.

    Quellen:
    IGN - A Link Between Worlds’ Impact on Zelda’s Past, Present, and Future
    Gamespot: Two Hours with The Legend of Zelda: A Link Between Worlds
    NintendoEverything

    So, ich habe lange gerungen, wie ich die wichtigen Interviews aufarbeite. Ich hatte zunächst eine große Stichpunktliste angefertigt, allerdings war diese wirklich übel... und ich hab mich dann dazu entschlossen, aus allem einen kleinen Artikel zu formen, der das in meinen Augen Wichtigste rüberbringt.

    Ich hoffe, er gefällt euch so. Ansonsten gab es noch paar weitere Infos zum Spiel und auch einiges über TWWHD, aber nichts, was wir nicht schon wussten, weshalb ich das nicht nochmal durchkauen wollte.

    Ein paar andere nette Infos, z.B. wie sich Aonuma und Miyamoto einen Zelda-Film vorstellen, bau ich noch in eine separate News ein. Aber erstmal will ich noch warten, da in den nächsten Tagen noch mehr Interviews veröffentlicht werden dürften... xD

    In den letzten Tagen hatte Eiji Aonuma, der Produzent der Zelda-Reihe, eine Serie von Interviews mit verschiedensten Seiten gegeben. Aus diesen hat sich vor allem herauskristallisiert, dass verstärkt wieder auf die Meinungen von Fans geschaut wird und diese dazu geführt haben, dass mit A Link Between Worlds Zelda erstmals wieder nicht-linearer wird.

    Durch das Internet und soziale Netzwerke wie dem Miiverse kommt Aonuma stärker mit den Meinungen von Fans in Kontakt, auf die er auch hören möchte. Vor allem die Zelda-Community im Miiverse spielt hier eine große Rolle, die er regelmäßig studiert.

    Was beispielsweise die Entwickler erreicht hat, waren die Beschwerden von Fans, dass Skyward Sword zu geschlossen und linear war. Dass Fans lieber eine offene Welt erforschen wollen. Deswegen steht jetzt im Fokus, Zelda nicht-linearer und offener zu halten, um mehr Spielfreiheit zu bieten.

    Aonuma hatte vorher die Ansicht, dass die Spieler durch das Spiel geleitet werden wollen. Erst jetzt über das Internet und das Miiverse wurde ihm bewusst, dass dies nicht der Fall ist und viele es als Teil des Spielspaßes ansehen, auch mal stecken zu bleiben und selber den weiteren Weg finden zu müssen.

    Aber er will die Fans auch mit Neuem überraschen. Er möchte das, was die Fans wollen, mit seinen eigenen Visionen verbinden. So kam es schlussendlich zu der Idee mit dem neuen Item-Shop in A Link Between Worlds. Aonuma sagt, es macht Spaß, etwas auszuleihen und auszuprobieren - und genau so etwas wollte er mit den Items in Zelda haben, so dass man ganz am Anfang alle Items ausleihen und ausprobieren kann. Gleichzeitig ermöglichte diese Ideen, das Spiel wesentlich offener zu halten und Dungeons in beliebiger Reihenfolge zu spielen. Er verband hier eigene Visionen mit dem Wunsch der Fans, dass Zelda wieder offener und weniger linear wird.

    Allerdings sieht er in der Nicht-Linearität nicht allein einen Fanwunsch, sondern viel Potential. Spiele haben gegenüber Büchern und Filmen den Vorteil, dass sie nicht-linear ablaufen können. Und genau das möchte Aonuma wieder ausschöpfen. Das oberste Ziel in der Entwicklung von A Link Between Worlds war es, ein nicht-lineares Erlebnis zu kreieren.

    Übrigens wurden hierfür einige Cutscenes im Spiel extra mehrere verschiedene Versionen angefertigt, basierend darauf, welche Dungeons man bereits absolviert hat.

    Aonuma wollte außerdem ein Spiel machen, wo es auch Spaß machen kann, hängen zu bleiben. Der Item-Laden bietet immer einen Ausweg. Wenn man mal irgendwo nicht weiter kommt, hat man immer noch die Option, in den Item-Laden zu gehen, ein anderes Item auszuleihen und sein Glück damit zu probieren. Dabei war es wichtig, dass der Spieler möglichst schnell seine Entscheidung wieder umändern kann.


    Aber Feedback von Fans erhält Aonuma nicht nur über das Internet. Sein Entwicklungsteam besteht mittlerweile aus vielen langjährigen Zelda-Fans, die durchaus auch ihre Bedenken gegenüber neuen Ideen äußern. Aonuma meint, wenn es ihm gelingt, sein Team von gewissen Änderungen zu überzeugen, dass dann das Spiel auch die Zelda-Fans da draußen überzeugen kann.


    Das Feedback, was sie durch The Wind Waker HD und A Link Between Worlds erhalten, wird sich auch auf die Entwicklung zukünftiger Zelda-Spiele auswirken, wie dem kommenden Zelda-Spiel für die Wii U. Über dieses will Aonuma auf der nächsten E3 im Juni 2014 reden.


    Quellen:
    IGN: How A Link Between Worlds Rewrites The Rules of Zelda
    Mashable.com: Zelda Producer Talks Fans, Legacy and New Games
    CVG: Eiji Aonuma on the evolution of Zelda

    Zitat

    Original von Naroek
    Selbst wenn es die Collectors Edition nicht in Deutschland geben wird hätte ich eine Frage: Können wir UK-Importe auf dem 3DS spielen, oder blockt da der Region-Lock?


    Nö, in Europa haben alle dieselbe Version. Theoretisch könntest du es bei GAME importieren und dann spielen. Kostet dich aber umgerechnet 60€ plus Porto.

    Verschiedene Magazine wie IGN oder Gamespot durften The Legend of Zelda: A Link Between Worlds bereits antesten und teilen nun ihre Erfahrungen zum Anfang des Spiels. Wir listen alle Details für euch auf, warnen aber vor Spoilern. Wenn ihr in das Spiel einsteigen wollt, ohne zu wissen, was euch zu Beginn erwartet, lest hier besser nichts.

    • Link ist in dem Spiel der Gehilfe eines Schmieds (wohl die Familie, von der er schon Artwork zu sehen gab). Ihm plagen in letzter Zeit aber Alpträume, weshalb er regelmäßig zu spät kommt.
    • In diesen Alpträumen wird Prinzessin Zelda von einem schweineartigen Bösen entführt.
    • Link bekommt dann den Auftrag, ein Schwert abzuliefern. Wohin genau, wird aus den Berichten leider nicht klar. Aber nachdem er von den Schlosswachen abgewiesen wurde, geht es in die Kathedrale.
    • Um in die Kathedrale zu kommen, nutzt Link den altbekannten Minidungeon, welcher den Untergrund von Schloss Hyrule mit der Kathedrale verbindet. Dies dient genau wie in A Link to the Past als Einführungsdungeon, wo ihr Fackeln anzündet, Fledermäuse besiegt, aber auch das klassische Rästel mit zwei Hebeln überstehen müsst, wo man bei falscher Wahl mit Giftwürmern eingedeckt wird.
    • Die Untergrundpassage betritt man diesmal über den Friedhof, wo ihr auf Boris trefft. (Auch in A Link to the Past gab es übrigens beim Friedhof ein Loch, welches euch in die Tunnel führte.)
    • Hier erhält man die Lampe im Spiel als erstes Item, was gleichzeitig auch eine Einführung in die neue Magieleiste, die sich von selbst wieder auffüllt.
    • In der Kathedrale trifft man dann das erste Mal auf den Bösewicht Yuga, welcher eines der sieben Weisen, das blauhaarige Mädchen Ceres entführt, indem er sie in ein Gemälde einsperrt.
    • Link wird ohnmächtig und wacht wieder in seinem Haus auf, wo man Majoras Maske an der Wand erblicken kann. Hier trifft man das erste Mal auf Ravio, der Links Haus prompt in einen Laden umwandelt und Link nach Schloss Hyrule schickt, um Prinzessin Zelda zu warnen.
    • Bei Prinzessin Zelda trifft man auch auf Impa als alte Frau.
    • In Schloss Hyrule gibt es einige Gemälde, die von Ganons Verbannung durch die sieben Weisen berichten.
    • Der erste Dungeon im Spiel ist der Ostpalast. Für diesen benötigt man den Bogen, den man von Ravio als erste kostenlose Kostprobe ausgeliehen bekommt.
    • An diesem Punkt öffnet sich das Spiel und man kann bereits viel erforschen.
    • Auf dem Weg zum Ostpalast trifft man auch auf eine Hexe (vermutlich Irene), welche euch verschiedene Tränke im Tausch gegen Items anbietet, die ihr von besiegten Monstern bekommt - darunter Eingeweide, Hörner und Schwänze.
    • Die Tränke können Link heilen, ihn unverwundbar machen oder gar alle Gegner in der Umgebung schädigen.
    • In Kakariko könnt ihr von einem Wahrsager die Hinweisbrille bekommen. Für die Hinweisgeister, die man damit sehen kann, benötigt ihr aber die Spielmünzen des Nintendo 3DS. Eine Münze pro Hinweis.
    • Der Ostpalast ist ebenfalls ein komplett neuer Dungeon mit vielen sich bewegenden Plattformen, die den 3D-Effekt gut ausnutzen.
    • Yuga ist der erste Bossgegner im Spiel. Am Ende des Kampfes bekommt Link die Fähigkeit, sich in ein Gemälde zu verwandeln.
    • Danach bekommt man das erste Spielziel: die drei Amulette der Kraft, Mut und Weisheit zu suchen, um genau wie im Klassiker das Masterschwert in Anspruch zu nehmen. Aber hier ist die Reihenfolge der Dungeons variabel.


    Quellen:
    Gamespot: Two Hours with The Legend of Zelda: A Link Between Worlds
    IGN: How A Link Between Worlds Rewrites The Rules of Zelda

    Kürzlich hatten wir erst über eine Schatzkiste mit Sound berichtet, die es als Vorbestellerbonus für A Link Between Worlds beim UK-Händler GAME geben sollte. GAME hat aber dann verneint, dass es einen Vorbestellerbonus geben würde. Jetzt stellt sich heraus, dass sie anstatt dessen eine Collector's Edition des Spiels anbieten.


    Gehe zu: GAME

    Die Collector's Edition enthält das Spiel, die kleine Schatztruhe, ein Poster und einen Downloadcode für The Legend of Zelda: Link's Awakening DX.

    In der Schatztruhe lassen sich übrigens liebevoll 3DS-Spiele aufbewahren. Auch scheint diese nicht exklusiv nur bei GAME zu haben zu sein, sondern auch beim australischen Händler EB Games:

    Falls es auch irgendein deutscher Händler anbieten wird, informieren wir euch natürlich umgehend darüber.

    Quellen: NintendoLife, vooks.net

    Nachdem die Entwicklungsarbeiten an A Link Between Worlds zum Ende kamen, begab sich Zelda-Produzent Eiji Aonuma auf eine kleine Weltreise - aber nicht etwa, um Urlaub zu machen (obwohl wir ihm einen ausgiebigen Urlaub durchaus gönnen würden), sondern um sich durch zahlreiche Interviews zu schlagen. So war er letzte Woche in New York und diese Woche von Montag bis Donnerstag bei uns in Deutschland in Frankfurt am Main, wo er Fragen über Fragen beantwortet hat.

    Neben zahlreichen Interviews, auf die wir später noch eingehen, hat er auch über Facebook auch einige Fragen von Fans zum neuen Spiel beantwortet:

    Hier noch zwei weitere Fotos, die Nintendo von Aonumas Besuch in Franktfurt veröffentlicht hat:

    Wir hoffen, es hat Herrn Aonuma gut bei uns gefallen und wünschen ihm eine gute Heimreise!


    Quellen: Offizielle Fragerunde mit Eiji Aonuma auf Facebook, NintendoDE @ Twitter #1, NintendoDE @ Twitter #2

    Zitat

    Original von Arez
    Krasser Twist :O_o: Werden von Nintendo (und Anhang) eigentlich manchmal Neuigkeiten über diesen Kanal geschickt? Würde sich doch anbieten, da coole Infos rauszuhauen.


    Ja, solche Nachrichten sind üblich. Zum Beispiel auf der E3 gab es eine ganze Welle solcher Botschaften.

    Neue Infos gibt es aber dort meist nicht, nur bereits Bekanntes.

    Besitzer eines Nintendo 3DS sollten mit diesem in den nächsten Tagen mal online gehen, um hier eine Botschaft von Eiji Aonuma über den Nintendo Briefkasten im Empfang zu nehmen. Dabei handelt es sich zwar nur über Werbung zu A Link Between Worlds, aber mit der Nachricht wird auch ein spezieller Hintergrund zum Spiel verschickt, den man andernfalls nicht bekommen kann.

    Wer keinen Nintendo 3DS besitzt, kann sich abfotografierte Bilder von der Nachricht auf imgur anschauen:


    Gehe zu: Imgur

    (entdeckt auf GoNintendo)

    Zitat

    Original von Zeldo
    A Link to the past is doch schwerer, ich meine, wer es schon gespielt hat, wird wissen wie schwer ist, vorallem durch den Schaden der Gegner. (Manche gegner ziehn einfach mal so 3-5 herze ab xD). Bei A Lnk between Worlds denke ich, das es eher weniger der Fall sein wird, das die gegner 3-5 herzen abziehn xD


    Denken ist nicht wissen. ^^ Du kannst überhaupt noch gar nicht beurteilen, welches Spiel schwerer ist, selbst wenn es (leider) wahrscheinlich sein sollte, dass ALBW leichter wird. Davon mal abgesehen werden die Schadenswerte ja durch einen Heldenmodus entsprechend erhöht. Also, wenn du A Link to the Past nur deshalb schwerer findest, weil die Gegner mehr Schaden machen, wäre dies doch durch den Heldenmodus dann abgedeckt.

    Außerdem besteht ein gewisser Unterschied zwischen einem höheren Schwierigkeitsgrad und einem KOMPLETT anderen Spiel. ALBW wurde zudem um die Fähigkeit herum entwickelt, sich mit Wänden verschmelzen zu können, was aber bei ALttP komplett entfallen würde - ich bezweifle daher, dass Nintendo dies macht.

    Und selbst wenn, denke ich, dass sie dies bereits als riesengroßes Feature angeprießen hätten. Immerhin ist dies ein großes Verkaufsargument. Dass ein Geheimnis darum gemacht wird, spricht eher dafür, dass es wieder nur ein Heldenmodus ist ohne weitere Besonderheiten.

    Zitat

    Original von Zeldo
    Das freut mich aber *-*

    Ich könnte mir vorstellen, das der zweite durchgang eventl "A Link To The Past" selbst sein könnte, da "A Link Between Worlds" ja eigentlich als Remake von alttp geplant war.


    Nein, es soll sich hier um einen "höheren Schwierigkeitsgrad" handeln. Ich ergänz das besser mal, um Verwirrung zu vermeiden.

    Eingefleischte Zelda-Fans mögen es, wenn ihre neuen Zelda-Spiele auch eine Herausforderung bieten. Und mittlerweile scheint es doch zum Standard zu werden, dass in Zelda eine Art höherer Schwierigkeitsgrad angeboten wird. Eiji Aonuma hat nun gegenüber Gameswelt.de bestätigt, dass auch A Link Between Worlds einen zweiten Spieldurchgang haben wird, welcher einen höheren Schwierigkeitsgrad bieten wird.

    Ob es sich hierbei wieder nur um den "Heldenmodus" handelt, wo man doppelten Schaden nimmt und keine Herzen findet, oder ob sich noch mehr im Spiel verändert hat, wie z.B. im zweiten Spieldurchgang von The Legend of Zelda oder im "Master Quest" von Ocarina of Time, wo die Dungeons verändert worden sind, ist noch nicht bekannt.

    Aber im Gegensatz zu The Wind Waker HD, wo der Heldenmodus als Option implementiert wurde, die von Anfang an zur Verfügung steht, muss man sich den höheren Schwierigkeitsgrad in A Link Between Worlds erst klassisch freischalten, indem man das Spiel einmal durchspielt. Wir vermuten daher, dass hier vielleicht mehr dahinter steckt.


    Update:

    Laut Aonuma soll es sich hier tatsächlich um etwas anderes als den bekannten "Heldenmodus" handeln.


    Quelle: [URL=http://www.gameswelt.de/the-legend-of-…urchlauf,208137]Gameswelt[/URL], [URL=http://www.gameswelt.tv/insert-coin/sendung-189,36802]Insert Coin[/URL]

    Also, ich liebe diesen Sidequest jetzt schon. Es ist einer Art Mischung aus den Zaubermuscheln und Skulltulas und vor allem bekommt man etwas Geiles dafür, was leider bei Sammlerei dieser Art viel zu selten ist. Aber jedes Item aufrüsten? Das lohnt sich!

    Erinnert mich auch eher an das Upgrade-System von Four Swords Adventures, wo man quasi jedes Item einer großen Fee geben konnte und sie daraus etwas Besseres gemacht hat.

    Ich hab eigentlich zu die Sorge, dass die Maiamais zu einfach zu finden sind. Diese machen ja Geräusche in der Umgebung ähnlich wie Skulltulas. Aber erstmal schauen.

    Vor allem bin ich aber gespannt, wie die Upgrades aussehen.

    Von der Präsentation letzte Woche Freitag auf der New York Comic Con hat Nintendo noch eine Hand voll neuer Screenshots zu A Link Between Worlds veröffentlicht. Zum einem gibt es hier Schloss Hyrule in beiden Versionen zu sehen. Zum anderen haben wir eine Bildreihe zu den Maiamais - dem neuesten Sammelobjekt in diesem Zelda-Spiel.

    Wer die Maiamais noch nicht kennt: dies sind kleine Muscheltierchen, die sich in der Umgebung verstecken. Bringt man 10 Stück zurück zu ihrer Mutter, rüstet sie zum Dank eines eurer Items auf. Der Bogen verschießt dann beispielsweise einen Streuschuss auf drei Pfeilen.

    Laut einem Q&A mit Aonuma auf Facebook lebt die Mutter der Maiamais in sowohl Hyrule, als auch Lorule. Sie kann zwischen beiden Dimensionen wandern, weshalb Nintendo ihr einen eher außerirdischen Look verpasst hat. Man lernt mehr über sie im Spiel, je mehr ihrer Kinder man ihr zurück bringt.

    Der aufgerüstete Bogen verbraucht zudem mehr von eurer Energie-Leiste als der normale.

    Quelle der Bilder: NintendoEverything

    Auf Nintendos Presseserver ist mittlerweile ein Cover zu A Link Between Worlds mit einem USK-Logo erschienen, wo wir davon ausgehen, dass es sich hier um das deutsche Cover zum Spiel handelt. Das Motiv ist diesmal identisch zu nordamerikanischen Fassung - was in den letzten Jahren nur bei Twilight Princess und Skyward Sword der Fall war.

    Das Cover könnt ihr euch in unserer Galerie anschauen:

    Dazu sei aber angemerkt, dass wir in Europa ein Wendecover bekommen werden. Wer es lieber farbenfroher mag, der findet auf der Innenseite ein farbiges Motiv. Es ist nicht bekannt, ob es sich dabei um die farbige Variante des normalen Covers handelt oder vielleicht gar um ein völlig anderes Motiv. Sobald wir ein Bild des inneren Covers haben, zeigen wir euch dieses umgehend.

    Die Altersfreigabe der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle liegt, wie ihr sehen könnt, bei 6 Jahren.

    Auffällig ist auch, dass das Cover im Gegensatz nur nordamerikanischen Fassung, welche Ende August veröffentlicht wurde, kein Nintendo Network-Logo mehr hat. Dies kann daran liegen, dass es sich bei dem Cover nur um eine Vorabversion handelt, wo dieses noch fehlt. Es kann aber auch daran liegen, dass eventuelle Online-Funktionalitäten gekürzt worden sind, wie z.B. Miiverse-Integration - Nintendo plant nun schon seit diesem April, das Miiverse (sowie die Nintendo Network ID) auch auf den Nintendo 3DS zu bringen. Bislang ist aber noch nicht bekannt, wann dies geschehen wird, und eventuell geschieht dies für A Link Between Worlds zu spät.