Beiträge von TourianTourist

    In den USA startete Nintendo nun die Wii U Summer Tour, wo man bei einem Stand im Freien die aktuellsten Wii U-Titel ausprobieren und sich von der Konsole selber überzeugen kann. Einer der ersten Stationen war Disneyland, wo Nintendo auch einige Plakate aufgestellt hatte, darunter das erste offizielle Artwork zum HD-Remake von The Wind Waker, welches dieses Jahr noch für die Wii U erscheinen soll:

    Ähnliche Plakate, sowie erste bewegte Bilder zum Spiel darf man sicherlich in zwei Wochen auf der E3 in Los Angeles erwarten. Wir bleiben gespannt!


    Quelle: The BitBeacon

    Zitat

    Original von Auroria
    Ist der Preis für dieses Merchandise eigentlich in Ordnung gewesen?


    Für das Poster auf jeden Fall, 10€ sind da völlig in Ordnung. Es handelt sich hierbei um ein ordentliches Poster, 100x70cm groß, aufgerollt. Sehr schönes Motiv, da kann man schon mal zugreifen.

    Das T-Shirt war ziemlich teuer, aber es ist auch von recht guter Qualität. Man glaubt es kaum, aber es ist mein erstes Zelda-Shirt, von daher konnt ich da auch nicht widerstehen.

    Auf meinem Blog könnt ihr euch Bilder zu dem Merchandise anschauen:
    http://touriantourist.blogspot.de/2013/05/sympho…erchandise.html

    Zitat

    Original von Vyserhad
    Boah - ich weiß gar nicht, was ich dem ganzen noch zufgen sollte.


    Gut, soll ja auch so sein... xD Falls ich was Erwähnenswertes vergessen haben sollte, schreibt es hier rein. :)

    @Gruppenfoto:
    Da war doch noch genügend Platz an den Seiten... Akira, Marti und ich wirken nämlich doch ein wenig sehr versteckt. xD

    In Berlin regnete es gestern im Strömen... ob es daran lag, dass im Berliner Tempodrom die Hymne des Sturms magisch eingeübt wurde, kann man nur vermuten. Es hielt aber nicht die zahlreichen Zelda-Fans davon ab, sich bei dem schlechten Wetter vor dem Tempodrom zu versammeln und sehnsüchtig den Einlass zu erwarten. Wir waren auch dabei und wollen an der Stelle unsere Eindrücke zu dem einmaligen Konzert schildern.

    Die Idee zur Symphony of the Goddesses entstand ursprünglich aus den drei Konzerten in London, Tokyo und Los Angeles, welche in 2011 anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Zelda-Reihe stattfanden. Produzent Jason Michael Moore formte dann daraus die uns bekannte Tour, welche 2012 in über 20 Städten aus den USA und Kanada auftrat. Zum Abschluss ging es dann noch in internationale Gefilde mit Konzerten in Sydney, London, Paris und schlussendlich Berlin.

    Und da standen wir nun, in strömenden Regen vor den Toren des Tempodroms, in dessen Hallen das Konzert stattfand. Vielleicht lag es am schlechten Wetter, vielleicht sind die deutschen Fans auch einfach nicht sonderlich extrovertiert, aber allzu viele verrückte Cosplayer gab es bei der Veranstaltung nicht zu sehen. Ein Link da, eine Medolie hier, aber ansonsten waren hauptsächlich Zelda-Shirts und -Accessoires angesagt, wie z.B. eine flotte Ezelo-Mütze. Auf jeden Fall war es aber ein schönes Gefühl, sich unter so vielen Gleichgesinnten zu befinden, die alle aus demselben Grund gekommen waren: Zelda.

    In der Vorhalle konnte man auch zur Symphony of the Goddesses T-Shirts für 25€ und Poster für 10€ erstehen, wo natürlich das größte Gedränge war - auch egal, Hauptsache es steht "Zelda" drauf. Im Gegensatz zu London, wo die Sachen schnell ausverkauft waren, war hier aber reichlich für alle da, so dass man sogar nach dem Konzert noch etwas erstehen konnte. Wer sich Tickets für 99€ gesichert hatte oder nach dem Konzert beharrlich genug war, bekam auch ein Booklet dazu geschenkt, welches die Verantwortlichen des Konzerts, sowie alle 16 Haupttitel der Zelda-Reihe mittels Artwork und Cover präsentiert, gepaart mit Zitaten aus der Fachpresse über die Bedeutungsschwere von Zelda in Englisch, Deutsch und Französisch.

    An den Merchandise-süchtigen Massen vorbei ging es dann in die große Konzerthalle, wo das eigentliche Geschehen stattfand. Mit den "billigeren" Plätzen im Oberrang konnte man eigentlich recht zufrieden sein - man hatte einen guten Ausblick auf das gesamte Orchester, den man in der Manege so nicht gehabt hätte, auch wenn man dort näher am Geschehen sitzt. Nachteil der hinteren Plätze war aber sicherlich, dass es doch etwas leise war. Während die Manege, der Unterrang und die mittleren Blöcke des Oberrangs bis auf vereinzelte Plätze gänzlich gefüllt waren, blieben die vier äußeren Blöcke des Oberrangs aber nahezu leer, was einen eher traurigen Eindruck machte und wo wahrscheinlich auch Plätze umverteilt worden sind. Aber angesichts der Tatsache, dass das Konzert in der mittelsten Woche stattfand, kann man mit den Verkaufszahlen wohl auch nicht unzufrieden sein.

    Während der Wartezeit wurde man übrigens mit verschiedenen Hintergrundmusiken aus der Zelda-Reihe unterhalten, darunter Titel aus Four Swords Adventures oder die Musik vom Waldtempel aus Ocarina of Time - Lieder, die nicht Teil des Konzerts waren und damit noch mehr Abwechslung an diesem Abend boten.

    Einen seltenen Anblick boten auch die zahlreichen Nintendo 3DS-Besitzer, welche die Wartezeit damit verbrachten, ordentlich auf dem Gerät die Tasten zu polieren. Selten hat man so viele Nintendo 3DS in Aktion gesehen. Grund dafür war wohl die Begrenzung auf 10 StreetPass-Begegnungen in der Mii-Lobby, wodurch sich einige genötigt gefühlt haben, vor und nach dem Konzert, sowie während der Pause Puzzle-Teile einzutauschen und "Rettet die Krone" zu spielen, damit mehr Leute nachrutschen können... Wer sich die Mühe gemacht hat, konnte aber dutzende StreetPass-Empfänge nutzen, um seine Puzzle-Sammlung zu vervollständigen. Sicherlich eine seltene Gelegenheit.

    StreetPass, Merchandise und Cosplay sind natürlich aber nur Nebensächlichkeiten. Der eigentliche Grund, warum wir alle gekommen waren, war die wundervolle Musik, die vom Deutschen Filmorchester Babelsberg in Begleitung des Berliner Stabschor vorgetragen wurde. Komponiert wurden die Stücke von Chad Seiter, der an der Seite von Michael Giacchino an verschiedenen J.J. Abrams-Produktionen mitgewirkt hat, u.a. LOST und Star Trek. Dirigiert wurde das Orchester von der jungen Eímear Noone, die man für ihre Arbeit an World of Warcraft, Starcraft und Diablo kennt. Sie dirigierte auch schon die Aufnahmen, die für die The Legend of Zelda: 25th Anniversary Special Orchestra CD gemacht worden sind, welche in limitierter Fassung dem Spiel Skyward Sword beilag. Sie kann übrigens auch sehr gut Deutsch und nutzte dies, um sich nach dem Eröffnungsstück erst einmal selbst vorzustellen.

    Dann trat Produzent Jeron Moore auf die Bühne, der zwischendurch immer wieder die nächsten Stücke angekündigte und deren Intention erklärte. Moore gibt sich als Zelda-Fan der ersten Stunde zu erkennen, der mit dieser Produktion seiner Leidenschaft zu Zelda Ausdruck verleihen wollte, und das merkte man ihn auch an. Souverän verstand er es die verschiedenen Musikstücke einzuleiten und das Publikum zu begeistern. Hier stand ein echter Zelda-Fan vor uns, dem wir dieses einmalige Erlebnis zu verdanken haben.

    Bei Weitem nicht so souverän war leider Moores "Übersetzer", der ihn zur Seite gestellt wurde, um sein Englisch ins Deutsche zu übertragen, daran aber kläglich scheiterte. Zum einem lag das daran, dass diese Person, die man wohl am Besten als "Hampelmann" beschreiben könnte, wahrscheinlich bis kurz vor dem Konzert noch nie etwas von Zelda gehört hatte und damit gar nicht in der Lage war, Moores Aussagen zu erfassen. Zum anderen hatte man den Eindruck, dass der Übersetzer hinter der Bühne irgendetwas eingeworfen hatte und auch gar nicht voll der englischen Sprache mächtig war. Daraus ergaben sich dann Sätze wie "Prinzessin des Zwielichts" oder "Wasser, Sturm, Ozean", bis hin zur glatten Arbeitsverweigerung in Form von "Ich glaube, dem ist nichts mehr hinzuzufügen, bitte nochmal Applaus." Nicht mal den Titel der Veranstaltung konnte er korrekt übersetzen, so wurde daraus "Symphonie FÜR die Göttinnen"... Da konnte man sich nur fragen, ob der eigentliche Übersetzer krank war und man einfach irgendeinen Komiker als Ersatz auf die Bühne gezerrt hatte.

    Glücklicherweise ist der Großteil der deutschen Zelda-Fans aber durchaus der englischen Sprache mächtig, weshalb Moore auch ohne Übersetzung sein Publikum fand. Nach einer Weile gewann man sogar den Eindruck, dass die Nummer mit dem Übersetzer als eine Art Komik-Einlage gemacht wurde, um den ein oder anderen Lacher zu erzielen. Es hätte nur noch gefehlt, dass Mario Barth auf die Bühne kommt, um sich darüber lustig zu machen, wie blöd sich seine Freundin doch beim Zelda-Spielen anstellt. Ärgerlich war dieser Umstand aber sicherlich für alle, die nicht Englisch können und gerne verstanden hätten, was Moore gesagt hat. Und für alle anderen war es einfach nur peinlich, denn bei so einer professionellen Veranstaltung erwartet man doch etwas anderes.

    Die mangelnde Übersetzung änderte aber nichts daran, dass die Musikauswahl das Publikum durchaus zufrieden stellen konnte. Wer sich die Orchester-CD zum 25-jährigen Jubiläum schon mal angehört hatte, dem waren einige Stücke, die an dem Abend gespielt worden sind, bereits vertraut. Allerdings ist es natürlich eine ganz andere Erfahrung, wenn diese Titel live von einem Orchester vorgetragen werden. Wer sowas noch nie erlebt hat, dem kann diese Erfahrung fast schon surreal vor. Auch waren über die Hälfte der Stücke nicht auf der CD mit drauf und damit eine gänzlich neue Erfahrung.

    Das komplette Programm schaute wie folgt aus:

    • "Overture"
    • "Dungeons"
    • "Kakariko Village"
    • "Songs of the Hero"
    • "Prelude ~ The Creation of Hyrule"
    • "Movement 1: Ocarina of Time"
    • "Movement 2: The Wind Waker"
    • "Fairy Fountain"
    • "Movement 3: Twilight Princess"
    • "Movement 4: A Link to the Past"
    • "Ballad of the Wind Fish"
    • "Gerudo Valley"
    • "Suite from Majora's Mask"


    Bei der Ouvertüre, der Eröffnung des Konzerts, handelte es sich um das Medley, welches auch zur E3 2011 gespielt wurde, um die Zelda-Konzerte einzuleiten. Mit "Dungeons" bewegten wir uns dann musikalisch durch die dunklen Kerker der ersten vier Zelda-Titel, darunter die Lichtwelt-Verliese aus A Link to the Past, die Djinn Grotte aus Link's Awakening und natürlich die klassische Level-Musik aus The Legend of Zelda. Auch wurde hier mit der beliebten Palast-Musik das einzige Stück aus Zelda II - The Adventure of Link gespielt - von den Ohrwürmern dieses Spiels hätten wir sicherlich gern mehr gehört.

    "Kakariko Village" deckte sowohl die klassische Fassung aus A Link to the Past und Ocarina of Time, als auch die Variante aus Twilight Princess ab, die man bereits von der Orchester-CD kannte. In dem Stück "Songs of the Hero" wurden verschiedene Okarina-Lieder aus den beiden Nintendo 64-Klassikern gespielt, und zwar die Hymne der Zeit, die Serenade des Wassers, das Lied der Befreiung und die Hymne des Sturms.

    Im Kern war die Symphony of the Goddesses aber wie eine klassische Sinfonie in vier Stätzen aufgebaut. Diese behandelten die Spiele Ocarina of Time, The Wind Waker, Twilight Princess und A Link to the Past mit je einem umfassenden Medley. Den Anfang machte das allseits beliebte Ocarina of Time, welches mit einem separaten Stück zur Entstehungsgeschichte von Hyrule eingeleitet wurde - eine wahre Symphonie der Göttinnen. Aus dem Spiel wurde dann u.a. die Intro-Melodie, die Musik des Deku-Baums und der Kampf gegen Ganondorf gespielt

    Ein weiteres Highlight spielte sich vor dem zweiten Satz ab. Für das Medley zu The Wind Waker legte Dirigentin Eímear Noone ihren normalen Taktstock ab und entnahm aus einer mit einem Triforce versehenen Schatulle eine Replik des Taktstock des Windes, mit dem sie dann das restliche Konzert dirigierte. Auch hier war Jubel und Beifall garantiert. Das Medley selber entsprach im Großen und Ganzen dem auf der Orchester-CD, was übrigens auch beim dritten Satz zu Twilight Princess der Fall war.

    Nach The Wind Waker gab es eine kurze Pause, die dann mit der klassischen Feenquellen-Melodie beendet wurde, die seit A Link to the Past das Hauptmenü aller Zelda-Spiele untermalt hatte. Auch dieses Stück kann man sich auf der Orchester-CD anhören, wer daran interessiert ist.

    Als Moore die vier Sätze mit dem Aufbau der Zeitlinie aus Hyrule Historia verglich, ließ er die Fans raten, was denn der letzte Satz wäre. In Paris fiel an der Stelle wohl Einwurf "Skyward Sword", welches übrigens nur mit der Hymne der Göttin in der Ouvertüre dran kam, aber die deutschen Fans waren hier etwas "smarter" und begrüßten unter jubelndem Applaus A Link to the Past als das Finale. Viele der größeren Melodien aus Ocarina of Time, wie Zeldas Wiegenlied, stammten nämlich ursprünglich aus diesem Teil, weshalb sich dieser seinen eigenen Satz verdient hatte. Und von der berüchtigten Schattenwelt-Melodie kann man sowieso nie genug bekommen. A Link to the Past war sicherlich eines der größten Highlights auf dem Konzert und ein fantastischer Abschluss für die Sinfonie.

    Wir hätten uns im Voraus über das komplette Programm informieren können, taten es aber nicht und wurden dadurch mit den letzten drei Stücken überrascht, die quasi als Zugabe behandelt wurden (obwohl sie fest im Programm verankert sind). Dies führte dazu, dass es insgesamt viermal Standing Ovations gab, bevor das Konzert tatsächlich vorbei war! Es wurde geklatscht, bis die Hände wund waren. Der viele Applaus fiel aber völlig zurecht und das Publikum war über jeden weiteren Titel, den Moore angekündigte, haushoch begeistert.

    Zunächst gab es die Ballade des Windfisch, welche hier wirklich unbeschreiblich schön inszeniert wurde und einen direkt in die Kindheit zurückversetzte, als man mit dem GameBoy in der Hand die Instrumente der Sirenen vor dem Ei auf dem Tamaranchberg spielte. Danach bekam einer der beliebtesten Titel aus Ocarina of Time sein eigenes Stück gewidmet: das Gerudotal. Und besonders erfreulich war natürlich die bizarren Klänge zu Majora's Mask zum Schluss - ein Spiel, was man andernfalls sicher vermisst hätte. Hier wurden die Musik aus der Anfangssequenz, Lieder zu Majora, dem Weltuntergang und Unruhstadt gespielt.

    Auch wenn der ein oder andere Musikexperte mit geschultem Ohr vielleicht ein paar Fehler raushören konnte, kann man schon sagen, dass das Filmorchester Babelsberg voll hinter der Musik stand und sich ordentlich ins Zeug legte. Auf der großen Leinwand konnte man hin auch wieder interessante Nahaufnahmen des Zusammenspiels der verschiedenen Instrumente verfolgen.

    Hauptsächlich wurde die Leinwand aber für Spielszenen verwendet, die wirklich perfekt die Musik begleitet haben, sogar mit einigen gekonnten Übergängen. Als beispielsweise die Musik von Unruhstadt die düsteren Töne des dritten Tages annahm, wurde passend der dritte Tag auf der Leinwand eingeleitet. Ebenso war bemerkenswert, dass man sich bei der Wahl des Bildmaterials auch nicht vor kurioseren Szenen gescheut hatte. So durfte man einen Mythenstein bestaunen, als er wie eine Rakete abhebt, Link dabei beobachten, wie er von Hühner massakriert wird, oder mit einer Möwe einen Rundflug um Port Monee erleben. Schön. Aber auch vor Spoilern hat man sich nicht gescheut, so wurden die Endkämpfe aus A Link to the Past, Ocarina of Time, Majora's Mask, The Wind Waker und Twilight Princess gezeigt.

    Das grandiose Zusammenspiel von Musik und passenden Spielszenen sorgte sicherlich für viel Gänsehaut unter dem Publikum und auch für die ein oder anderen Tränen, vielleicht als besondere Kindheitserinnerungen wiedererweckt wurden. Links neben einem wurde geweint, rechts neben einem gejubelt. Das Konzert war Emotion pur. Leider muss man dazu sagen, dass es aufgrund des wesentlich jüngeren Publikums auch vereinzelte Leute gab, die so ein Konzert mit einem Fußballspiel verwechselt haben. Aber zum Glück hielt sich das in Grenzen und eventuelle Störenfriede ließen auch mit sich reden.

    Die Symphony of the Goddesses ist definitiv einer der Abende, von denen man sich wünscht, dass er niemals endet. In jedem Fall lässt er einem mit dem Verlangen nach mehr zurück und es wäre sicherlich wünschenswert, wenn es irgendwann ein Album mit dem kompletten Programm geben würde. Auch wurde einigen Spielen wie Skyward Sword oder The Minish Cap gar keine oder nur wenig Beachtung geschenkt, wo es natürlich schön wäre, hier mehr in der kommenden 2. Staffel zu hören, die übrigens bereits am 6. Juni in Atlanta startet.

    Einen wichtigen Teil des Abends machten aber auch die vielen Zelda-Fans aus. Uns alle verbinden die schönen Erinnerungen, die wir mit den Zelda-Spielen haben und die man nun zusammen in einem wundervollen Abendprogramm noch einmal durchleben konnte. Und wenn man sonst vielleicht der Sonderling ist, weil einem die Schattenwelt-Musik mehr begeistert als der neueste Song von David Guetta, so war man hier unter hunderten Gleichgesinnten. Ein schönes Gefühl. Dies war auch die perfekte Gelegenheit, um mal einige der Gesichter aus den deutschen Zelda-Foren kennen zu lernen. Von ZeldaEurope waren Jade, Jeanne, Aki, Râhume, Si'naru, fowo, Vyserhad, Akira Gin, Chibikeks, Martikhoras, Lux, Frankenlink, Mabim (im Link-Cosplay!) und meine Wenigkeit (TT) mit dabei. Und auch von unseren Kollegen bei Zfans waren zahlreiche weitere User vor Ort, was nach dem Konzert zu einer geselligen Runde geführt hat.

    Die Musik und die Leute machten diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis und wir würden uns sehr darüber freuen, wenn nächstes Jahr die zweite Staffel der Symphony of the Goddesses nach Deutschland zurückkehren würde!

    Zitat

    Original von Dustin87
    Ich möchte auch meinen, dass das auch schon die 2. Auflage war. Die erste war schon, nur leider nicht in Deutschland. Zum einem hieß die erste Tour auch anders und zum anderen war der Trailer zum Schluss bei genauem hingucken doch recht überholt. Da standen die Konzerte von 2013 und da sind nur noch wenige diesen Sommer im Ausland. Aber was nicht ist kann ja noch werden. ;)


    Nein, das war die "erweiterte Fassung", die letztes Jahr auf allen Symphony of the Goddesses-Konzerten gespielt bis auf dem ersten in Dallas. Anscheinend war Majora's Mask zum Schluss auch schon immer dabei, ich dachte gestern zunächst, das wär was Besonderes... xD

    Die "2te Staffel" hat dann auch Lieder zu Oracles und Spirit Tracks...


    PS: Bericht ist gleich fertig... xD'

    Gestern Abend war es endlich soweit: die Symphony of the Goddesses kam nach Berlin und versorgte deutsche Zelda-Fans mit echtem Gänsehaut-Gefühl. Während wir euch später noch mit einem ausführlichen Erfahrungsbericht versorgen werden, könnt ihr bereits einen Blick auf erste Fotos von dem Event werfen. Diese findet ihr in unserer Galerie:


    Gehe zu: ZeldaEurope Galerie

    Vielen lieben Dank an Vyserhad, der die Bilder für uns aufgenommen hat!

    Die Schlagzeilen: Auch in Deutschland gibt es ab Donnerstag The Legend of Zelda: Oracle of Ages & Seasons zum Discount, Donkey Kong Country Returns 3D enthält eine kleine, aber feine Zelda-Referenz und die Figma-Figur von Link erscheint nun auch in den USA. Aber zunächst eine kleine Erinnerung:


    Symphony of the Goddesses heute abend in Berlin

    Heute Abend findet die Symphony of the Goddesses in Berlin statt. Wir sind vor Ort und berichten euch morgen ausführlich über das Event. Auch freuen wir uns, den ein oder anderen von euch heute beim Konzert zu treffen! Wir sind gespannt.
    _________________________________________________________


    Oracle of Ages & Seasons bis 20. Juni zum Sonderpreis

    Nintendo hat heute ihre Downloads für diese Woche bekannt gegeben. Wie wir bereits erfahren hatten, erscheinen kommenden Donnerstag die beiden GameBoy Color-Klassiker The Legend of Zelda: Oracle of Ages und The Legend of Zelda: Oracle of Seasons auf der Virtual Console des Nintendo 3DS eShop.

    Und auch bei uns wird es zum Start einen Discount geben. Normalerweise kostet ein GameBoy Color-Spiele 5,99€, bis zum 20. Juni könnt ihr euch die Spiele aber für je 4,99€ downloaden.

    Wir werden den Download am Donnerstag auch aus erster Hand testen und darüber berichten - wobei wir uns vor allem für Kriterien wie die Zugänglichkeit des GBA-Shops interessieren.


    Quelle: Nintendo PR
    _________________________________________________________


    Zelda-Referenz in Donkey Kong Country Returns 3D

    In der 3DS-Portierung des erfolgreichen Wii-Titels Donkey Kong Country Returns gibt es einige neue Items, die man in Cranky Kongs Laden kaufen kann. Zum DK-Fass, mit welchem man zu jeder Zeit Diddy Kong wiederbeleben kann, sagt Cranky Folgendes:

    It's dangerous to go alone. Buy This!

    Dabei handelt es sich um die berühmten ersten Worte des alten Mannes aus The Legend of Zelda (NES), nur mit dem Unterschied, dass Cranky nichts verschenkt, sondern nur verkauft.

    Das 3DS-Spiel steht seit Freitag bei uns in den Läden!

    Wie diese Referenz in der deutschen Übersetzung gehandhabt wurde, wissen wir leider an der Stelle nicht. Wir ergänzen dies aber, sobald wir mehr erfahren haben.

    Quelle: GameXplain (Youtube)
    _________________________________________________________


    Figma-Link in den USA erhältlich

    Die recht beliebten Figma-Figuren von Link und Samus waren bislang nur in Japan erhältlich. Nun hat sich aber der Onlinehändler Big Bad Boy Store den Figuren angenommen, neue Exemplare gehen frisch in Produktion und werden auch im Westen vertrieben.

    Während es sich hier um einen nordamerikanischen Händler handelt, liefert dieser auch weltweit aus und stellt somit eine Alternative zum Japan-Import dar. Die Figuren sind zum vierten Quartal des Jahres erhältlich, wobei man Link bereits für $49,99 vorbestellen kann.


    Gehe zu: Big Bad Toys

    Quelle: NintendoLife

    Zitat

    Original von Aster
    Da Kikatzu die Karten gewonnen hat und hier zwei Berliner sitzen die nicht gehen können frage ich mich grade ob VIP-Karten übertragbar sind. *grübel*


    Er dürfte wohl einfach die Tickets zugeschickt bekommen haben. Er hätte sie zwar an z.B. unsere Berliner Mädels schicken können, aber dafür ist es jetzt leider zu spät...

    Zitat

    Original von Si'naru
    Übrigens hab' ich dann jetzt noch in A4 doppelseitig einen goldenen Hylia-Schild gepappt. Ich werde den dann vertrauensvoll TT in die Hand drücken. *knuff* xD


    Ich fühl mich geehrt. xD

    Ansonsten freu ich mich auf heute abend. Bin schon sehr gespannt. Für diejenigen, die nicht dabei sein können, schreibe ich am Tag danach hier auf ZE einen ausführlichen Bericht in den News. Da ich keine Kamera mitnehme(n will), werd ich aber keine Fotos liefern können... aber vielleicht ja einer von euch? xD


    Kikatzu:
    Wow, das ist echt blöd. Tut mir leid. :/

    Zitat

    Original von Areßeus
    Ah genau, so wars. Bin im Wassertempel so weit bis ich das Auge abschießen muss, und habe mich dann noch lange davor gedrückt in den Waldtempel zu gehen. Im Feuertempel braucht man den Bogen nicht zwingend. Man kann dort nur einen optionalen Rückweg aufschießen, soweit ich mich erinnere.


    Richtig. Man kann den Feuertempel auch problemlos zuerst durchspielen, ohne den Bogen.

    Das ist auch nicht das einzige. Es gibt insgesamt sieben verschiedene Reihenfolgen, wie man die Tempel angehen kann... und das jetzt nur, wenn man die Tempel auch am Stück durchspielt. Wenn man es so wie du macht und sich z.B. nur den Bogen holt, gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, alles kreuz und quer zu spielen. ^^ Ocarina of Time ist mit das offenste Zelda neben TLoZ. *schwärm*


    Zum Thema:
    Zwar nicht wirklich schwierig, aber ich fand den Schattentempel immer am nervenaufreibensten. Primär wegen der teils fiesen Gegner und vor allem der Tatsache, dass hinter jeder Tür ein Gibdo oder Untoter lauern kann. In dem Tempel hab ich quasi immer die Ocarina im Anschlag, um schnell die Hymne des Lichts spielen zu können. :D

    In Master Quest dürfte aber der Geistertempel ganz vorne stehen, weil der teilweise recht verwirrend ist, vor allem die komischen Zeitstein-Rätsel.

    Heute haben wir für euch alle Items aus The Legend of Zelda frisch aus dem 3D-Drucker, Nathan Fillion als Zelda-Bösewicht, eine Wertschätzung von Schloss Hyrule, eine Replik von Majoras Maske, eine Parodie auf das kommende HD-Remake von The Wind Waker, sowie ein Video, in welchem Zelda ihr Leben an die Tafel malt.

    Alle Items aus The Legend of Zelda aus einem 3D-Drucker

    3D-Drucker sind mit Sicherheit ein interessantes Stück Technologie, wo es den Leuten mittlerweile sogar gelingt, sich damit echte Schusswaffen zu bauen... Nicht ganz so gefährlich ist folgendes Projekt von Hyrule Foundry, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, für alle Items aus dem NES-Klassiker The Legend of Zelda Schablonen für einen 3D-Drucker zu machen und diese auszudrucken.

    Daraus entstand eine kleine Geschäftsidee und ihr könnt euch die ausgedruckten Gegenstände im folgenden Link nicht nur anschauen, sondern diese auch erstehen:


    Gehe zu: Shapeways

    (darüber gestolpert auf Kotaku)
    _________________________________________________________


    Nathan Fillion posiert mit Zelda-Fans

    Schauspieler Nathan Fillion kennt man vor allem in seinen Rollen als Malcolm Reynolds in Firefly und Richard Castle aus der Serie Castle. Er zeichnet sich vor allem durch seine witzige Art, Fan-Nähe und seine Nerdigkeit aus - so ist er u.a. auch Teil von Nerd Machine.

    Jedenfalls kursierte nun folgendes Foto durch's Netz, wo der 42-jährige Schauspieler zusammen mit zwei Zelda-Cosplayern posiert - mit recht witzigem Resultat:

    Quelle des Fotos: Reddit

    (darüber gestolpert auf Kotaku)
    _________________________________________________________


    Wieviel kostet Schloss Hyrule?

    Wer mal eben schlappe $113.807.400,00 gespart hat, der kann sich laut Motovo.com problemlos sein eigenes Schloss Hyrule leisten, mitsamt Wachen und passender Aussicht. Die Seite geht das Thema Immobilien und Grundbesitz mit viel Witz an und präsentiert ihre Berechnungen zur Welt von Zelda in einer hübschen Grafik:


    Gehe zu: Motovo Blog

    (darüber gestolpert auf Kotaku)
    _________________________________________________________


    Replik von Majoras Maske

    Folgende Replik der gefürchteten Maske, welche den Mond auf unsere Welt stürzen lassen könnte, zeichnet sich vor allem durch ihr Detailreichtum aus. Auch soll das Einzelstück wohl tragbar sein...


    Gehe zu: Grace & Ritual auf Facebook

    (darüber gestolpert auf Kotaku)
    _________________________________________________________


    The Wind Waker in HD - Eine Parodie

    Noch dieses Jahr soll das HD-Remake des GameCube-Titels The Wind Waker für die Wii U erscheinen. Das folgende Video nimmt die Sache ein wenig auf's Korn und zeigt, dass man nicht unbedingt alles in HD sehen will...


    Gehe zu: Youtube

    (darüber gestolpert auf ZeldaInformer)
    _________________________________________________________


    Zelda malt ihr Leben

    Bei "Draw my Life" handelt es sich um ein aktuelles Internet-Meme, wo Personen ihr Leben auf einem Whiteboard Revue passieren lassen. Dies wurde populärer, als sowas für fiktionale Charaktere gemacht wurde, und Machinima hat sowas nun für Prinzessin Zelda umgesetzt.

    Das Video haut zwar die Gegebenheiten aller Spiele wild durcheinander und Zelda kommt in dem Video eher wie eine Highschool-Prinzessin rüber, darüber schmunzeln kann man aber vielleicht doch:


    Gehe zu: Youtube

    (darüber gestolpert auf Kotaku)

    //Off Topic-Einwurf:

    Zitat

    Original von Master Hank
    Es soll ein ALttP 2 geben? Wusst ich ja noch gar nicht.


    Dann bist du im Glück, dass Jade und ich extra und nur für dich eine Info-Seite eingerichtet haben:

    A Link to the Past 2 auf ZeldaEurope

    :D

    Generell geben wir uns die größte Mühe, Zelda-Fans in allem auf dem Laufenden zu halten. Ein "wusst ich noch gar nicht" tut uns daher in der Seele weh. ^^ Falls du die Hauptseite meidest (Schande über dich!), dann funktioniert auch ein Blick in unser Nachrichten-Unterforum.

    Das ist ein interessantes Thema, wo Nintendo auch zunehmend Probleme aufweist. Gerade in den letzten Spielen waren die Dungeons meist zu ähnlich aufgebaut und zu simpel. Zum Beispiel Skyward Sword, wo 4/6 Dungeons nur ein Stockwerk hatten, welches man nur Raum für Raum abgrast. In Phantom Hourglass und Spirit Tracks hatte man meist mehrere Stockwerke, wo man auf recht geraden Wegen hoch und runter steigt. Da fehlt einfach die Abwechslung, die Dungeons sind alle viel zu ähnlich strukturiert.

    Es gibt jetzt nicht den idealen Aufbau, weshalb ich finde, dass man den dies möglichst abwechslungsreich halten sollte. Sprich, Nintendo sollte nicht nur darauf achten, dass die Dungeons verschiedene Themen (wie Feuer, Eis oder Wind) haben, sondern auch architektonisch möglichst viel Abwechslung bieten.

    Ocarina of Time steht hier ganz gut da, sowie A Link to the Past. Flache Dungeons, Turm-Dungeons, gradlinige Dungeon, offene Dungeons, zerstückelte Dungeons, Zentral-Raum-Dungeons, Minidungeons, ... jeder Dungeon ist irgendwie anders aufgebaut und das gefällt.


    Ein wichtiger Punkt ist auch die Linearität. Wobei auch lineare Dungeons einen gewissen Reiz haben können, wenn es gut gemacht wird, bevorzuge ich persönliche eher offenere, nicht-lineare Dungeons, die mehrere verschiedene Lösungswege zulassen. Es gibt eigentlich nichts langweiligeres als das Prinzip, dass man einen Schlüssel erhält und genau eine verschlossene Tür vor einem hat, so wie es seit Twilight Princess eigentlich durchweg gehandhabt wird.

    Nicht-lineare Dungeons haben für mich den höheren Wiederspielwert, einfach weil man mit jedem Mal versucht, den eigenen Lösungsweg zu optimieren. Ich merke, dass wenn ich Lösungen für ZeldaEurope ausarbeite, ich den meisten Spaß bei nicht-linearen Dungeons habe, wo ich erstmal schauen muss, wie ich die Lösung am Besten gestalte, anstatt nur plump Raum A, B, C abzuarbeiten. Das hat für mich den größeren Reiz.

    Auch macht es erst Dinge wie Speedruns oder Minimal Quests erst so richtig interessant. Wobei es hier nicht allein auf die Linearität ankommt, sondern auch auf das Verhältnis, wieviel von einem Dungeon optional ist. Modernes Spieldesign gibt ja kaum noch optionale Passagen her. Nintendo gibt sich so viel Mühe, ihre Dungeons hübsch zu gestalten, dass sie es auf keinen Fall zulassen können, dass der Spieler auch nur einen Quadratmillimeter irgendwo verpasst. Bei den Zelda-Klassikern konnte man auch mal 50% eines Dungeons überspringen - wenn man weiß wie.

    Ein schönes Beispiel ist hier der Schildkrötenfelsen in Link's Awakening. Hier hab ich es tatsächlich geschafft, einen Lösungsweg auszuarbeiten, wo man 57% des Dungeons weglassen kann:

    Der Dungeon ist so aufgebaut, dass man viel herumirren kann und teils in viele unnötige Konfrontationen mit Zwischenbossen gerät. Kennt man aber die Wege und Abkürzungen, kann man den Dungeon binnen weniger Minuten durchspielen. Zielgerade geht es zum Feuerstab, zum Bosschlüssel und zum Boss.

    In den NES-Klassikern war das quasi Standard. Dungeons waren hier wie echte Labyrinthe aufgebaut, wo man sich auch verlaufen konnte. Und die vielen starken Gegner zehren schnell an einem, weshalb man eigentlich einen möglichst minimalen Weg will.

    Dungeons waren früher eine Kunst, heute sind sie eine Farce. Raum für Raum werden sie abgearbeitet, es gibt kaum noch Bedrohungen oder Gründe, überhaupt noch sein Gehirn einzuschalten. Das ging vor allem mit Twilight Princess los, wo Miyamoto darauf gepocht hatte, dass alle Dungeons einem geraden und einfach zu erkennenden Lösungsweg folgen soll. Bäh...

    Den einzigen Lichtblick gab mir der finale Dungeon aus Skyward Sword, wo der gesamte Dungeon ein Schieberätsel war - das war wirklich genial und hat eine Menge Potential. Und ich hoffe, dass sich A Link to the Past 2 eher an dem vielschichtigen Design von ALttP orientieren wird. Wobei die Demo wieder das typische schnurgerade Design hatte....

    Zitat

    Original von Phorgo
    Es gibt aber immer wiederkehrende Gestaltungselemente (Glatteis, Lava- und Wasserbecken, starke Windböen, Treibsand, …), die das Gameplay und somit auch die Nervigkeit/Schwierigkeit eines Dungeons massiv beeinflussen.


    Jup, und falls hier irgendwer noch etwas in der Umfrage vermisst, einfach sagen, ich füg es dann dazu.

    Zitat

    Man könnte ja auch mal nach Gebäudedesign ordnen: Turm, Bungalow, mehrfache Kellergeschosse, viele Treppen, wenige Treppen, enge oder ausgedehnte Räume etc. Das spielt zumindest für mich auch immer eine große Rolle. Wirkt sich zusammen mit den oben genannten Gestaltungselementen auch entscheidend darauf aus, ob ich einen Dungeon mag oder nicht.


    Ich find die Frage fast noch interessanter. Was den allgemeinen Aufbau von Dungeons betrifft, könnte sich sogar ein eigenes Diskussionsthema lohnen. Besonders die Fragestellung linear vs. nicht-linear.

    Ich habe mir mal erlaubt, die Umfrage zu bearbeiten, weil mir die Auflistung nur der fünf Tempel aus Ocarina of Time etwas kurzsichtig schien. ^^

    Generell kann man auch nicht mal die Hälfte aller Verliese in der Zelda-Reihe in das typische Tempelschema, was sich in die Köpfe vieler Zelda-Fans eingebrannt hat, einordnen...

    -----------------

    Ich tippe mal aber darauf, dass die meisten sich für "Wasser" entscheiden werden, weil bei vielen es doch am Wassertempel in Ocarina of Time gescheitert ist.

    Da Nintendo mittlerweile aber die Dungeons für Dreijährige designt, kann ich hier keine konkrete Angabe machen, ist mir alles viel zu einfach. xD In der Regel kann Eis aber recht nervig sein (sowohl das Gerutsche als auch das eingefroren werden), da stimme ich meinen Vorposter zu.

    Mabim:

    Keine Sorge, Link's Awakening kann man auch mehrmals durchspielen. ^^ Das Spiel hat eine recht hohen Wiederspielwert, für mich persönlich sogar den höchsten in der Reihe. Ich hab kein anderes Zelda so oft gespielt wie dieses.

    Und wenn du dich eh kaum noch dran erinnern kannst, wird es wieder mal Zeit. xD Auch ist die DX-Version anders als die auf dem GB damals, es gibt einen zusätzlichen Dungeon, einen neuen Sidequest, wo man Fotos macht, Farbe und mehr.

    Normalerweise kündigt Nintendo ihre Nintendo Direct-Übertragungen sehr spontan an, aber für die Electronic Entertainment Expo E3 im Juni steht bereits das Programm fest. Über Twitter gab Nintendo heute den Termin ihrer ersten Nintendo Direct-Präsentation bekannt, direkt zum Start der E3: am 11. Juni, um 16 Uhr.

    Zitat

    [Iwata] Hallo, wir haben bereits eine weitere #NintendoDirectEU-Ausgabe zur E3 angekündigt. Sie findet am 11.06. um 16 Uhr statt.

    Für jede Region wird es eine eigene Übertragung geben, welche wieder zeitgleich ausgestrahlt werden. So wird es in Los Angeles noch 7 Uhr in der Früh sein.

    Insgesamt plant Nintendo dieses Jahr auf der E3, auf eine klassische Pressekonferenz im großen Rahmen zu verzichten, d.h. die Nintendo Direct-Präsentationen werden der primäre Weg sein, wie wir Neuigkeiten zu Nintendos Produkten erfahren. In den USA wird es sogar diesmal möglich sein, Demos von der E3 landesweit in Best Buy-Filialen auszuprobieren, wie Reggie Fils-Aime während der Nintendo Direct-Ausgabe letzter Woche bekannt gab.


    Gehe zu: Nintendo Direct

    Quelle: Twitter @NintendoDE, Twitter @NintendoAmerica